Sushi hats gerissen

Das Wochenende hat zenmäßig gut getan. Dr. Schmotzen plant anhand des Puzzles ihren Speiseplan und sortiert, welcher Kindergartenfreund welche Nudel isst.
Meine vierjährige Sushipause fand gestern ein Ende in Misosuppe, Seetangsalat und achtzehn Hoso- und Ura Makirollen. Wunderbares Gefühl, der Bauch voller Reismatsch, die Nase ingwerfrei und das Gemüt so schön ätherisch gedämpft. Die Gedanken schon ganz im Sommer, zeitreisend zurück in die Ära des übersprungsgehandelten Reinverliebtseins zwischen Mathestunden und Englischhausaufgaben. Eigentlich egal in wen, Hauptsache mindestens eine Klassenstufe höher.

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