Es wird gewiegt werden

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Liebe Menschen haben uns eine Federwiege geliehen. Da legt man Babys rein und dann baumeln die durch die Gegend und fühlen sich wohl.
Jetzt hängt sie hier schon mal zur Probe und noch ist keine Zarge unserer eigenwilligen Wohnung durch ihr Gewicht abgefallen.
Wenn ich so auf dem Sofa liege und die Wiege anschaue, steigert sich die Vorfreude auf die Neue gleich nochmal ums achtfache. Heute hat der neunte Monat begonnen, ganz so lang dauerts also nicht mehr und die junge Dame kommt auf die Welt. Bis auf ein Paket Windeln, das ich neulich mal gekauft habe, nachdem ich geträumt hatte, das Baby sei da und musste in Zeitungspapier eingeschlagen werden, denn nix war vorbereitet, ist hier tatsächlich noch kein bisschen vorbereitet. Da bringt so eine Federwiege im Raum auf einmal ein ganz großes Stück neue Realität rein.
In den nächsten Tagen wird strategisch ausgemistet, sodass wir durch tetrismäßige Aus- und Umlagerung neuen Platz schaffen, der dann Tochter Nummer zwei zugedacht wird. Es wird noch ein wenig renoviert und Stauraum zusammengeschraubt und dann kramen wir den alten Klamottenbestand aus Säuglingstagen der ersten Tochter aus dem Keller und investieren in einige neue Gegenstände (Autositz, Tragetuch, Bettbegrenzung) und schon sind wir startklar.
Begleitend zu diesen Maßnahmen werde ich weiterhin versuchen, meinen Eisenwert zu steigern. Der fällt immer noch stetig. Kräuterblut und ein bemerkenswert bitterer blutbildender Kräutertee sollens richten. Ich glaube aber, dass ich um die Tabletten letztendlich nicht herumkommen werde, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass ich statt der angeordneten zwei Tassen täglich nur drei Tassen wöchentlich trinke.

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