Dr. Schmotzen liegt im Wohnzimmer rum

und schaut eine Ewigkeit aus dem Fenster in den Garten. Sie träumt mit offenen Augen.
»Dr. Schmotzen, denkst Du an was Schönes?«
»Ja! Soll ich sagen?«
»Wenn Du magst, gern.«
»Ich hab mir überlegt, ich könnte zaubern.«
»Das wär cool, was? Was würdest Du denn zaubern?«
»Dass Du eine Hexe wärst. Eine richtig böse. Und ich wär eine Prinzessin und Papa wär mein Prinz.«
Elektra, willkommen bei uns zu Hause.

2 Replies to “Dr. Schmotzen liegt im Wohnzimmer rum”

  1. Oh. Das ja was.

    In Sachen Elektrakomplex kann ich berichten, dass sich die Patentocher (just 3 geworden) auch einen Penis wünscht. Alles gut.

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    1. Die Tochter kann sich von mir aus so viele Penisse wünschen wie sie mag, ich gönn ihr jeden einzelnen. Ich würd halt gern dieses Wegdrängen der Mutter aus dem Bild beendet sehen. Wobei, ich habs damals genauso gemacht. Ich hab mich mit fünf sehr geärgert, dass der schönste Mann der Welt schon meine Mutter geheiratet hat.

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