Geburtstagsgutheit

Schönen Tag gehabt und das war so:


Morgens einen Blumenstrauß von Monsieur LeGimspi und Dr. Schmotzen bekommen. Haben mich trickreich in die Außerhäusigkeit abgelenkt und sind dann zum See gegangen, dort wachsen die schönsten Blumen. Das Kind hat meine Rückkehr am Gartentor überwacht und schrie ihrem Komplizen zu »sie is da!«, sehr freudiges Gefühl im Großraum Herz.


Kontemplation und Sinnsuche beim Freundschaftsbandknüpfen im Schatten gefunden. Seit gestern neues Muster in Produktion, zweifarbig, mit Rand. Benötige dringend weitere Abnehmer, werden hier sonst alle den Knotentod sterben.


Einreichungen betrachtet. So schöne Dinge hab ich bekommen, sehen wir vom Tankgutschein mal ab. Eine herzförmige Erdbeere. Vielen Dank, ihr gutartigen Schenker!


Gegessen! Käse mit Salaten, Hummus und Brot. Gorgonzola ist eine ekelhafte Angelegenheit.


Regen. Muss halt.


Zwölfmilliarden Jungfrösche pro Quadratmeter. Und ich bin maximal auf eine Handvoll draufgetreten. Das fällt noch unter natürliche Selektion, stimmts Herr Darwin?


Gemeinschaftszigarrerauchen und sie nach nichtmal der Hälfte in der Pfütze auslöschen. Manche Dinge funktionieren im Kopf besser.


Monsieur LeGimpsis Verliererblase am linken kleinen Finger ein wenig vergrößern. Ich will Eiter sehen, Mister!

Das war ein schöner Tag. Ich habe Gnade gewünscht bekommen, darüber muss ich nachdenken.
Alles andere war leicht und frei und fröhlich. Vielen Dank, liebe Leicht-, Frei- und Fröhlichmacher meines Lebens, ich mag euch sehr!

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