Elefantenhirn

Heute ist Monsieur LeGimpsi ein glücklicher Mann; ich verwende endlich Evernote. Unsere Bürokratenherzen schlagen jetzt auf derselben Wolke.

Über das Bett

Ist es gesellschaftlich akzeptiert, um achtzehn Uhr zweiundfünfzig ins Bett zu gehen? Findest Du das lebensverachtend, oder so? Qualitätszeitverschwenderisch? Ach, das Bett. Mein Freund, das Bett. Seit Generationen ist das Bett ein Freund.Vielleicht halte ich … Weiterlesen →

Der illustrierte Tag XIV (feat. Gemütlichkeit)

Das Klavier bereitet sich auf Weihnachten vor. Es hat eine gehörige Herbstdepression und spielt ausschließlich in Moll. Die Füße wollen Wärme. Die entsteht durch Kleidungsstücke mit hohem Baumwollgehalt kombiniert mit Keilerei gegen Artgenossen. Riesenpellkartoffeln mit … Weiterlesen →

Bananen.

Dass Dr. Schmotzen blühendes improvisationstheatralisches Genmaterial besitzt, zeigt sie in ihrer Lieblingsdisziplin, dem virtuosen, hirnfrischen Gesang mit harmonischen Kaskaden und machtvoller Sprachdiversibilität.

Heisenberg.

Meine neue Zweitlieblingsbeschäftigung sobald Dr. Schmotzen schläft.

Bremen entdeckt

und gleich gemocht. Franzbrötchen schmeckt. Rostbratwurst auch. Die Menschen stolpern hier über spitze Steine, das klingt wunderbar seemannshaft. Alles tutti, wir kommen wieder. 

»pint hat dewonnen!«

Dreikommafünf

Dreikommafünf Euro. Die investier ich gern mal in ein gebrauchtes Schmetterlingstablett it Einheitsuntersetzern.

Speech Bubble

Landleben vs. Stadtleben 3:4

Der Weg zu Arbeit und Kindergarten staut sich. Es gibt einfach zu viele Autos. Zu wenig Arbeitslose. Zu spärlichen ÖPNV. Mittlerweile singt Dr. Schmotzen an drei Abschnitten der Strecke »eine lande riesenschlande wer tommt mit … Weiterlesen →