im Sauseschritt

Wenn ich Dr. Schmotzen vom Kindergarten abhole, frage ich: »Und, wie war’s im Kindergarten, Dr. Schmotzen?« Und dann sagt sie: »dut, eidentlich.« Im Auto singt sie neue, unbekannte Lieder, auf deren Textdechiffrierung ich mit logopädischem … Weiterlesen →

Charmanz am Montag

»mama, hast du tontatlinsen drinne?« »Ja, stimmt. Hab ich heute reingemacht.« »tannst du die wieder raus machen?« »Nee, nicht so gern. Ich bin ja froh, dass die drin sind.« »aber das sieht eidentlich so häßlich … Weiterlesen →

neo Paradise

Wie wird mir, plötzlich freue ich mich auf deutsches Fernsehprogramm. Das war ein guter Start gestern. Ich bin der einzige Mensch auf dieser Welt, an dem Joko und Klaas in den letzten Jahren vorbeigezogen sind, … Weiterlesen →

Oskar Schell again

Danke sehr, Herr Banksy

The thing I hate the most about advertising is that it attracts all the bright, creative and ambitious young people, leaving us mainly with the slow and self-obsessed to become our artists. Modern art is … Weiterlesen →

Landleben vs. Stadtleben 3:3

In der Stadt ist die Kunst. Da hat der Existenzialismus seine Bühne, es lebt die Performance, und sei es auf dem Bürgersteig vor einem Café. Erster Aufzug, einziger Akt, stoppelbärtiger, vollbepackter, mittelalter Protagonist (aus voller … Weiterlesen →