Alle Artikel des Monats: Oktober 2011

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im Sauseschritt

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Wenn ich Dr. Schmotzen vom Kindergarten abhole, frage ich: »Und, wie war’s im Kindergarten, Dr. Schmotzen?« Und dann sagt sie: »dut, eidentlich.«
Im Auto singt sie neue, unbekannte Lieder, auf deren Textdechiffrierung ich mit logopädischem Interesse warte.

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Charmanz am Montag

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»mama, hast du tontatlinsen drinne?«
»Ja, stimmt. Hab ich heute reingemacht.«
»tannst du die wieder raus machen?«
»Nee, nicht so gern. Ich bin ja froh, dass die drin sind.«
»aber das sieht eidentlich so häßlich aus finde ich. mit die tontatlinsen drinne.«
Wann beginnt denn diese Phase, in der Kinder ihren Müttern sagen, dass sie die schönsten Frauen der Welt sind?

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neo Paradise

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Wie wird mir, plötzlich freue ich mich auf deutsches Fernsehprogramm.

Das war ein guter Start gestern. Ich bin der einzige Mensch auf dieser Welt, an dem Joko und Klaas in den letzten Jahren vorbeigezogen sind, ohne dass ich ihnen hinterhergeschaut hätte. Und dann, mit einem Male, blicke ich ihnen direkt in ihre hübschen Gesichter und tackle sie, damit sie mir nicht entwischen.

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Danke sehr, Herr Banksy

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The thing I hate the most about advertising is that it attracts all the bright, creative and ambitious young people, leaving us mainly with the slow and self-obsessed to become our artists. Modern art is a disaster area. Never in the field of human history has so much been used by so many to say so little. (Banksy)

(via: stromzufuhr)

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Landleben vs. Stadtleben 3:3

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In der Stadt ist die Kunst. Da hat der Existenzialismus seine Bühne, es lebt die Performance, und sei es auf dem Bürgersteig vor einem Café.
Erster Aufzug, einziger Akt, stoppelbärtiger, vollbepackter, mittelalter Protagonist (aus voller Kehle, in normativ-beobachtender Bewegung):
»So ist das Leben: Entweder Du hast Zigaretten und kein Bier oder Du hast Bier und keine Zigaretten oder Du hast Zigaretten und Bier und kein Feuerzeug!«