Und

was davon übrig blieb:

Wie ich mich zwangsexmatrikulierte

Der Briefumschlag blieb acht Tage im Postkasten. Als neben Werbeflyern und Gratiskatalogen keine Urlaubskarte mehr hineinpasste, legte ich ihn auf meinen Schreibtisch. Dort brauchte ich den Platz nach vier Tagen für die alten Zeitungen. Ich … Weiterlesen →

Freiheit

Ich habe »Freiheit« von Jonathan Franzen gelesen. Mein erstes Buch von ihm und wenn es tatsächlich nur ein halbpotenter Abklatsch seiner »Korrekturen« ist, dann wartet da eine sehr gute Lesezeit auf mich. »Freiheit« kann am … Weiterlesen →

chim chim cheree

Heute im Secondhandeinkaufsladen eine handvoll Hörspielkassetten für Dr. Schmotzen besorgt und auf der Rückfahrt gemerkt, dass Monsieur LeGimpsi jedes Mary-Poppins-Lied textsicher mitsingt. Wie schön, dass in meinem Mann immer noch ein kleines Mädchen wohnt.

»wo ist opa jetzt?«

»Opa ist doch gestorben.« »ja aber wo IST er denn?« »Opa ist nicht mehr da. Der schläft ganz tief und fest. Das hast Du doch gesehen, oder?« »ja, der schläft danz fest und tief. tommt … Weiterlesen →

schief und löchrig

Wenn Du Deine Haare schneidest und vor Dir ein Scheiterhaufen Fransen rieselt und Du denkst, jetzt ist ein guter Zeitpunkt die Tätigkeit einzustellen. Dann höre auf Dich.

Landleben vs. Stadtleben 3:2

Kurz vorm Schlafengehen den kleinen Feldweg entlang, den Nachbarkühen Gut Nacht sagen.

Der illustrierte Tag XI

Zehn Farben an zehn Fingern. Dr. Schmotzen lebt im pinken Nagellackparadies. Zielsicher wählt sie alle Rottöne dieser Welt mit und ohne Glitzerfeature und kombiniert mit schwarzem Daumen. Und wenn die Welt auch untergeht, der Rasen … Weiterlesen →

Dreizehn more to go

Ich kann nicht gut eine Tablette schlucken. Das zu tun, habe ich mich bislang immer geweigert. Da steckte mir zu viel chemische Schulmedizin drin. Globuli zergehen unter der Zunge. Das ist angenehm und schmeckt nach … Weiterlesen →

The Third & The Seventh

Abgefahrenes Ding, nech. The Third & The Seventh from Alex Roman on Vimeo.